Die Fassade ist das Aushängeschild eines Gebäudes. Sie prägt den ersten Eindruck und schützt gleichzeitig die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen, Umweltschmutz und biologischen Belastungen. Eine professionelle Fassadenreinigung durch Fachspezialisten sorgt nicht nur für ein gepflegtes Erscheinungsbild, sondern trägt maßgeblich zum langfristigen Werterhalt der Immobilie bei.
Am Anfang steht eine sorgfältige Prüfung der Fassade:
Material (Putz, Klinker, Naturstein, Metall, Glas usw.)
Art und Stärke der Verschmutzung (Algen, Moose, Pilze, Feinstaub, Abgase, Graffiti)
Zustand der Oberfläche (Risse, Abplatzungen, Feuchtigkeitsschäden)
Umgebungsfaktoren wie Verkehr, Industrie oder Bewuchs
Diese Analyse entscheidet über das geeignete Reinigungsverfahren.
Je nach Fassadentyp kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:
Niederdruck- oder Hochdruckreinigung (materialabhängig)
Heißwasser- oder Dampfreinigung
Chemisch unterstützte Reinigung mit abgestimmten Reinigungsmitteln
Softstrahlverfahren bei empfindlichen Oberflächen
Spezielle Graffitientfernung
Die Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend, um Schäden zu vermeiden.
Zur professionellen Fassadenreinigung gehören auch:
Abdecken von Fenstern, Türen und empfindlichen Bauteilen
Schutz von Pflanzen und Außenanlagen
Sicherung von Arbeitsbereichen
Einsatz von Gerüsten oder Hubarbeitsbühnen
Einhaltung aller Arbeitsschutz- und Umweltvorschriften
Bei Algen-, Moos- oder Pilzbefall erfolgt häufig eine Vor- oder Nachbehandlung mit speziellen Wirkstoffen, die Mikroorganismen nachhaltig entfernen und Neubildung verzögern.
Nach der Reinigung kann eine Schutzbehandlung sinnvoll sein:
Hydrophobierung (Wasserabweisung)
Imprägnierung
Graffitischutzbeschichtung
Diese Maßnahmen verlängern die Sauberkeit und schützen die Fassade langfristig.
Zum Abschluss erfolgt eine Sichtprüfung der gereinigten Fläche. Dabei wird überprüft, ob alle Verschmutzungen entfernt wurden und die Oberfläche unbeschädigt ist.
1. Standort des Gebäudes
Innenstadt oder stark befahrene Straßen → hohe Feinstaub- und Abgasbelastung
Industriegebiete → zusätzliche Schadstoffablagerungen
Ländliche Regionen → vermehrt Pollen, Staub und organische Verschmutzungen
Wald- oder Gewässernähe → erhöhtes Risiko für Algen- und Moosbildung
2. Fassadenmaterial
Glatte Oberflächen (z. B. Metall, Glas) verschmutzen langsamer
Mineralische Putze oder Wärmedämmverbundsysteme sind anfälliger für Algen
Naturstein kann empfindlich auf Umwelteinflüsse reagieren
3. Witterung und Ausrichtung
Nordfassaden bleiben länger feucht → höhere Algenbildung
Wetterexponierte Seiten verschmutzen schneller
Regionale Klimaunterschiede beeinflussen die Belastung
Wohngebäude in normaler Lage: alle 5–10 Jahre
Städtische oder stark belastete Standorte: alle 3–5 Jahre
Gewerbeimmobilien mit repräsentativem Anspruch: je nach Bedarf alle 2–5 Jahre
Starke Algen- oder Pilzbelastung: bei sichtbarem Befall zeitnah handeln
Diese Angaben dienen als Orientierung. Eine regelmäßige Sichtprüfung – idealerweise einmal jährlich – hilft, den optimalen Zeitpunkt nicht zu verpassen
Eine frühzeitige Reinigung verhindert, dass sich Verschmutzungen dauerhaft in der Oberfläche festsetzen. Dadurch:
bleiben Reinigungskosten geringer
wird die Substanz geschont
verlängert sich die Lebensdauer der Fassade
bleibt das Erscheinungsbild dauerhaft gepflegt
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